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Der Wilde Westen – Irland von seiner schönsten Seite!

Ireland

Während Dublin schön ist und eine hohe Lebensqualität besitzt, beginnt das eigentliche Irland erst, wenn man auf der Autobahn in Richtung Westküste fährt. Grüne Wiesen, unzählige Schafe und sanfte Hügel. Wir verbrachten zwei Wochenenden im westlichen Teil der grünen Insel.

Ausgangspunkt Galway

Der Connemara ist die Bilderbuchlandschaft schlechthin mit der Kylemore Abbey als Höhepunkt. Wir hatten eher durchwachsenes Wetter, aber Regen gehört ja irgendwie zu Irland dazu.

Wir übernachteten in Galway, einer coolen Studentenstadt mit vielen Pubs, allerdings ohne besondere Sehenswürdigkeiten.

Von Dublin nahmen wir nach Galway. Dort suchten wir uns dann eine Tagestour durch den Connemara aus. Die Tour war in Ordnung, da genug Fotostops eingeplant waren und man die schöne Landschaft genießen konnte.

Roadtrip in den Südwesten – Cliffs of Moher und Ring of Kerry

Ganz anders unser Wochenende im Südwesten: Blauer Himmel und Sonne drei Tage am Stück. Wir kamen perfekt zum Sonnenuntergang an die Cliffs of Moher (Nebeneffekt: kein Eintritt mehr).

Am nächsten Tag fuhren wir dann zum Ring of Kerry. Traumhaft schön, besonders mit einem eigenen Auto, da man dann an jedem der tollen Aussichtspunkte halten kann.

Auf der Rückfahrt sahen wir noch die schöne Südküste bei Kinsale, den Ort selbst und den Rock of Cashel.

Mietwagen ist zu empfehlen

Für diesen Trip hatten wir einen Mietwagen, was besonders für den Ring of Kerry sehr zu empfehlen ist. Man ist einfach flexibler und zu fünft war es auch nicht mehr allzu teuer. Wir übernachteten in Limerick (nicht besonders schön) und Killarney (super Kleinstadt mit vielen Pubs).




 



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