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Routenempfehlung für 2 Wochen Bali!

Wir zeigen euch hier unsere Routenempfehlung für etwa zwei Wochen in Bali. Neben den schönsten und interessantesten Orten und den wichtigsten Tempeln habt ihr hier auch noch 3 Nächte auf Gili Trawangan (oder eine der anderen Gili Inseln). Eine sehr gelungene Mischung aus viel Sehen und Entspannen!

Daten von OpenStreetMap

Auto mit Fahrer – Günstig und gut auf Bali!

Wir nahmen uns an zwei Tagen ein Taxi mit Fahrer und konnten so sehr viel genau nach unserer Vorstellung sehen. Besser, als sich auf einer Bustour ständig nach anderen richten zu müssen. Und auf Bali wirklich ein bezahlbarer Luxus: Mit etwas Verhandlungsgeschick für unter 30€ inklusive Benzin für einen ganzen Tag!

Ubud entspannt genießen!

Besonders in Ubud empfiehlt es sich, einige Zeit einzuplanen, um zu entspannen und den schönen Ort einfach zu genießen. Dass man an den Stränden auch einige Zeit mit süßem Nichtstun verbringen kann, brauchen wir hier nicht zu erwähnen.

Was hat gefehlt?

Im Nachhinein, bzw. wenn wir ein paar Tage mehr gehabt hätten, wären wir noch in die Gegend um Amed im Osten. Soll sehr schön sein – das nächste Mal dann!

So, jetzt aber zu unserer Route:

1. Legian

Nach der Ankunft am Flughafen ging es direkt per überteuertem Taxi in unser Hotel. Das Rosani Hotel ist schön und genügte vollkommen für die ersten drei Nächte. Man kann in Legian gut essen und am Strand liegen. Man merkt etwas das nahe Kuta, jedoch ist es nicht ganz so voll und vor allem sind hier keine Discos oder Clubs.

Von hier aus machten wir einen Tagesausflug in den Norden: Der Königstempel/Royal Temple of Mengwi, der Pura lUlun Danu Bratan, eine Kaffeeplantage sowie Pura Tanah Lot zum Sonnenuntergang. Der Tag war voll aber auch sehr schön. Eine Empfehlung!

2. Ubud

Per Kleinbus fuhren wir nach Ubud. Vom ersten, lauten Eindruck darf man sich nicht abschrecken lassen. Abseits der Hauptstraße ist es ruhiger und wirklich schön. Unsere Unterkunft für 5 Nächte, das Angga Homestay war fantastisch. Eine tolle Garten- und Tempelanlage und die ganze Familie war nett und freundlich. Höhepunkt: der sprechende Vogel!

Wir hatten hier einen Tagesausflug zum Muttertempel (Pura Besakih), zum Pura Tirta Empul und zu den Reisterassen von Tegalalang sowie zu den Kokoban Birds (Reiher) auf dem Programm.

Die anderen Tage füllten wir ganz entspannt mit dem Affenwald, einem Spa, einer Kecak-Aufführung sowie etwas Einkaufen auf dem Markt. Außerdem genossen wir den überraschend guten balinesischen Wein mit Blick auf die tollen Reisfelder.

3. Gili Trawangan

Nach der Überfahrt per Speedboat (mit Verhandeln deutlich billiger als in den Reiseführern) erreichten wir die laute und dreckige Insel Gili Trawangan. Wir wussten von dem Ruf als Partyinsel, wollten aber Infrastruktur wie den Nachtmarkt und Süßwasserduschen. Dies wäre auf den ruhigeren Nachbarinseln schwierig und teuer geworden. Es war wirklich laut bis spät in die Nacht und das Inselinnere abartig dreckig.

In unserer Unterkunft, dem Le Petit Gili hatten wir das Zimmer nach hinten, wo die Musik einigermaßen erträglich war. Die Mitarbeiter gaben sich wirklich Mühe und das Zimmer war sehr schön.

Das Meer ist aber sauber und hat eine tolle Farbe. Traumstrände fehlen, aber dafür sind die Sonnenuntergänge jeden Tag überragend. Insgesamt zogen wir ein gemischtes Fazit und würden nicht unbedingt nochmal auf die kleine Insel vor Lombok.

4. Jimbaran

Nach der wackligen und etwas stürmischen Rückfahrt erreichten wir Jimbaran. Der Ort liegt südlich des Flughafens, perfekt für die letzten Tage. Ein schöner, wenn auch nicht spektakulärer, großer Strand war etwa 10 Minuten von unserer schönen Unterkunft Celuk Homestay.

Von hier machten wir einen Ausflug zum Padang Padang Strand: perfekt für Surfer und schön gelegen zwischen Klippen, aber sehr voll. Anschließend verbrachten wir den Sonnenuntergang am Uluwatu Tempel. Absolut empfehlenswert und einfach schön. Der Tempel steht hoch auf einer Klippe, unten hohe Wellen und die Sonne versinkt im Meer.

Besonders schön in Jimbaran: die Fischrestaurants, die jeden Nachmittag ihre Tische am Strand aufbauen. Man sitzt mit den Füßen im Sand, genießt leckerstes und günstiges Seafood und hat die beste Sicht auf den Sonnenuntergang. Perfekt!




 



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